Das Labyrinth ist in zahlreichen Kulturen der Erde Symbol für den Lebensweg des Menschen. In unserem europäischen Kulturkreis ist die antike Sage vom Minotauros, Theseus und dem Labyrinth von Knossos auf Kreta Ursprung der mythischen und faszinierenden Gestalt des Labyrinthes.
Für das Garten-Labyrinth an der Bonifatius-Kapelle in Kriftel dient das mittelalterliche Kirchenlabyrinth in der Kathedrale von Chartres als Vorbild.Labyrinth_alt

Mit diesem Wegbegleiter laden wir zu einer ersten Beschäftigung mit dem Labyrinth und seinen symbolischen und spirituellen Dimensionen ein.

Aber mehr noch laden wir - mit einigen Anregungen - ein, den Weg des Garten-Labyrinthes selbst zu gehen und zu erleben.

Gegraben wurde das Labyrinth an der Bonifatius-Kapelle ab Januar 2024 und es wird ab dem 21.3.2024 – gefeiert mit vielen Kindern bei einem Trampelfest – bepflanzt mit Blumen und Gartenpflanzen.
Das Labyrinth hat einen Durchmesser von 20 Metern..
Image11 konzentrische Kreise je ca. 40 cm Weg - und 30 cm Pflanzenbeetbreite - umgeben einen Innenkreis von 4 m Durchmesser . Auf diese Kreise ist ein (das!) Kreuz gelegt, das zum Umkehren zwingt, aber auch Durchbrüche hat.

Symbolische Bedeutung der Zahlen des Labyrinth:
Zahlen und ihre Symbolik spielen durchaus eine wichtige Rolle in diesem Labyrinth. Zunächst brauchen ca. 450 m Weg einfach ihre Zeit, wenn sie gegangen werden.

be-denk-lich

Kurze Texte zum be-denken und meditieren (zum Mitnehmen in die Mitte oder aus der Mitte des Labyrinthes):

Seht, ich schaffe Neues;Kieschblüte_schnee
schon sprosst es auf.
Merkt ihr es nicht?
Fürwahr, ich schaffe
in der Wüste einen Weg
und Pfade in ödem Land.
(Jesaja 43,19)

Glück – Suche
Nicht in der Ferne
finde ich Glück
und nicht in der Nähe.
In der Mitte
– habe ich gehört
– soll es sein.
Und jeder
– sagen sie
– jeder wandert allein.
(Anne Steinwart)

 

Elisabeth war eine junge Frau, so, wie sie hier steht, auf der Treppe. Die Ärmel hochgekrempelt, das Leben anpackend.
Früh verheiratet und schon Mutter von drei reizenden Kindern. Als adelige Ehefrau war es ihre Aufgabe, die Armenfürsorge zu übernehmen. Das tat sie von Anfang an ganz vorbildhaft und hatte dabei immer Unterstützung von Ludwig, ihrem Ehemann.
 
Hier geht sie gerade mal wieder ins Dorf zu den Hungernden, den Korb voll mit Brot. Gold scheint da durch. Gold in der Kunst, das soll den Gegenstand überhöhen, ihn also zu mehr machen als nur dem Gegenstand. Das Brot, das geteilt wird, in dem wir Jesus erleben. Das war der tiefe Hintergrund, die Triebkraft für Elisabeth. 
 
Sie lebte zu einer Zeit, in der überall in der christlichen Welt Armutsbewegungen entstanden. Dem Prunk und der Völlerei, die sich auch innerhalb der Kirche breit machten, setzten diese Menschen ein radikales Leben in Armut entgegen, in dem sie sich der Fürsorge für die Bedürftigsten der Welt hergaben. So wie Jesus es gemacht hatte. Er setzte sich zu den Zöllnern an den Tisch, heilte Blinde, Lahme und Aussätzige und gab den Hungrigen zu essen. Franz von Assisi, der Ordensgründer der Franziskaner, ist sicher der bekannteste unter ihnen.
 
Elisabeths geislticher Begleiter in ihrer Zeit auf der Wartburg war ein franiskanischer Laienbruder namens Rodeger, der sie mit den Idealen des Heiligen Franziskus vertraut machte.
 
Unsere Elisabeth ist hier mal wieder auf dem Weg zu denen, denen es am allerdreckigsten ging zu ihrer Zeit. Das waren die hungrigen Bettler in der Gosse. Das waren aber auch die Waisenkinder, die vor Flöhen und Läusen strotzten. Das waren die Leprakranken mit ihren eitrigen faulenden Wunden.
Zu all diesen Menschen zog es Elisabeth. Sie brachte ihnen Brot zu essen. Aber sie versorgte auch die Wunden. Sie wusch die Kranken, was damals vor 800 Jahren als probate Heilmethode galt. Sie nahm sich ihrer ganz persönlich an und gab ihnen damit auch etwas ganz wichtiges wieder zurück: ihre Würde.
 
Elisabeth hatte ein ereignisreiches Leben hinter sich, als sie 1231 in ihrem Hospital in Marburg verstarb. Ihr Mann Ludwig fiel auf einem Kreuzzug, und die junge Mutter blieb zunächst völlig verzweifelt mit ihren drei kleinen Kindern bei der Familie Ludwigs alleine zurück. Streitigkeiten entbrannten, denn natürlich ging es beim Erbe um viel Geld.
Erst mit der Zeit fing sich Elisabeth wieder, als sie sich mit zunehmender Hingabe ihrer Aufgabe in ihrem Hospital widmete. Darin fand sie ihre Erfüllung. "So also, Herr, willst du mit mir gehen" soll ein Ausspruch von ihr gewesen sein. 
 
In den Wunden dieser Welt stoßen wir auf Gott. Jesus hat uns das schon erklärt: "Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan", so steht es im Matthäus-Evangelium.
 
Als eine große Hungersnot über´s Land zog, öffnete Elisabeth kurzer Hand die eigene Saatkammer und versorgte die hungernde Bevölkerung mit Saat. Auch hier finden wir wieder Jesus, der uns ermahnt, keine Vorräte zu horten, sondern darauf zu vertrauen, dass es am Ende für alle reicht. Die Geschichte gibt Elisabeth letztendlich recht, auch wenn es natürlich bei der Verwandtschaft den nächsten Skandal auslöste.
 
Die Armutbewegung der damaligen Zeit achtete auch darauf, nichts zu essen, was unter Ausbeutung der Landbevölkerung angebaut wurde. Auch die Gründung von Hospitälern stieg in dieser Zeit enorm. Dort kamen alle unter, für die niemand sorgte. Elisabeth zeigt uns heute, dass es beides braucht: das eigene Anpacken, heute würde man sagen, den eigenen Konsum zu hinterfragen, aber auch den Einsatz für die Verbesserung von Systemen.
 
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Jahr 2023

Heutige Veranstaltungen und Termine

Eucharistiefeier
Kirche St. Michael
21.04.2024 09:00 - 10:00
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Eucharistiefeier
Kapazität Unlimitiert Preise Freie Veranstaltung
Datum 21.04.2024 09:00 - 10:00
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Entdecker Gruppe
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21.04.2024 11:00 - 12:30
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Erstkommunionfeier
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21.04.2024 11:00 - 12:30

Aktuelle Plakate

Pastoralteam

  • Helmut Gros

    Pfarrer

    Pfarrgasse 4
    65719 Hofheim

    +49 6192 929850
    h.gros@sankt-elisabeth-maintaunus.de

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    Helmut Gros

    geboren 1962 in Neustadt/Westerwald, gelernter Feinzerspanungsmechaniker, Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, Diakonat in der Domgemeinde Wetzlar, Priesterweihe 1996, Kaplan im Pastoralen Raum Höhn-Schönberg, Pfarrer im Pastoralen Raum Selters. Seit dem 10.10.2010 Pfarrer im Pastoralen Raum Hofheim / Kriftel, jetzt Pfarrer der Pfarrei St. Elisabeth.
    Die Aufgaben: Leitung der Pfarrei, Verwaltung, Liturgie, synodale Gremien

  • P. Anto Batinic

    Priesterlicher Mitarbeiter

    Burgstr. 31
    65817 Eppstein

    +49 6198 591741
    a.batinic@sankt-elisabeth-maintaunus.de

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    P. Anto Batinic

    geboren 1962. Franziskaner OFM. Priesterweihe 1988. Journalist. Pfarrer in Frankfurt von 2004 bis 2021.
    Die Aufgaben: Liturgie, Sakramentenspendung, Beerdigungen, Hausbesuche, Krankenbesuche, Seelsorgegespräche. Kontaktperson St. Peter und Paul Hofheim, St. Laurentius Eppstein, St. Michael Ehlhaten, St. Michael Niederjosbach…

  • Fabian Bruns

    Kaplan

    EIchstraße 19
    65719 Hofheim

    +49 6192 929871
    f.bruns@sankt-elisabeth-maintaunus.de

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    Fabian Bruns

    geboren 1992. Studium der Philosophie und Theologie in Frankfurt am Main, München und Rom. Diakonatszeit von 2019 bis 2020 in der Pfarrei Sankt Jakobus, Frankfurt am Main. Priesterweihe am 01.10.2021 in Rom. Seit August 2022 Kaplan in der Pfarrei Sankt Elisabeth.
    Die pastoralen Schwerpunkte liegen neben den priesterlichen Diensten auf der Firmung und der Arbeit mit den Messdienern im Bereich Hofheim-Marxheim-Kriftel. Bezugsperson für den Kirchort Diedenbergen.

  • Matthias Adler-Machill

    Pastoralreferent

    H.-Löns-Str. 26
    65719 Hofheim

    +49 6192 922414
    m.adler-machill@sankt-elisabeth-maintaunus.de

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    Matthias Adler-Machill

    geboren 1960 in Braunschweig, seit 1989 Pastoralreferent in St. Bonifatius. Verheiratet, 3 Kinder. Studium der Theologie in Frankfurt und Tübingen.
    Die Aufgaben: Caritas, Ansprechpartner St. Georg (Marxheim)

  • Odila Machill

    Pastoralreferentin

    H.-Löns-Str. 26
    65719 Hofheim

    +49 6192 7677
    o.machill@sankt-elisabeth-maintaunus.de

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    Odila Machill

    geboren 1961 in Frankfurt, Studium der Theologie in Frankfurt und München. Seit 1986 Pastoralreferentin in St. Bonifatius. Familienpause von 1990 - 2001. Seit 2001 wieder in der Gemeinde tätig.
    Die Aufgaben: Erstkommunion, Ansprechpartnerin St. Bonifatius (Hofheim-Marxheim)

  • Christine Krempel

    Gemeindereferentin

    Eichstraße 19
    65719 Hofheim

    +49 6192 952418
    c.krempel@sankt-elisabeth-maintaunus.de

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    Christine Krempel

    geboren 1962 in Bad-Marienberg (Westerwald), verheiratet 2 Söhne, Studium der Theologie über Akademie Domschule Würzburg.
    Die Aufgaben: Seniorenarbeit, Ansprechpartnerin, St. Vitus (Kriftel)

  • Enrico Wagner

    Pastoralreferent

    Pfarrgasse 4
    65719 Hofheim

    +49 6192 929862
    e.wagner@sankt-elisabeth-maintaunus.de

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    Enrico Wagner

    1994 in Wiesbaden geboren, Theologiestudium an der Uni Mainz. Seit September 2021 Pastoralreferent in Hofheim, Eppstein und Kriftel.
    Die Aufgaben: Jugendarbeit, Präventionsbeauftragter, Öffentlichkeitsarbeit, Kontaktperson St. Margareta (Bremthal), Herz-Jesu (Lorsbach) und St. Franziskus (Langenhain)

  • Bärbel Hasselbach

    Bärbel Hasselbach

    Gemeindereferentin

    Pfarrgasse 4
    65719 Hofheim

    +49 6192 929856
    b.hasselbach@sankt-elisabeth-maintaunus.de

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    Bärbel Hasselbach

    geboren 1963 in Königstein, Studium der Religionspädagogik in Mainz, seit 1990 Gemeindereferentin (50%). 2013 Weiterbildung zur Geistlichen Begleiterin. Verheiratet, 2 Kinder.
    Schwerpunkte: Trauerseelsorge, Ansprechpartnerin für Kitas, Schulkinderhaus und Grundschulen.

  • Andrea Henrich

    Gemeindereferentin

    Kirchenpfad 2
    65817 Eppstein

    +49 6198 576630
    a.henrich@sankt-elisabeth-maintaunus.de

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    Andrea Henrich

    geboren 1971 in Frankfurt, verheiratet. Studium der Praktischen Theologie in Mainz, seit 1996 auf dem Gebiet der Pfarrei St. Elisabeth tätig (1996-2000 in Marxheim, ab 2000 in Eppstein)
    Neben dem Religionsunterricht und der Trauerpastoral sind meine Schwerpunkte die Erstkommunionvorbereitung in Kriftel und Eppstein und die Messdiener*innen im Bereich Eppstein. Ich bin Ansprechpartnerin für den Kirchort St. Jakobus Vockenhausen.
    Für das Team der Hauptamtlichen Mitarbeiter*innen bin ich im PGR und vertrete die Anliegen unserer Berufsgruppen im Vorstand der Mitarbeitervertretung des Bistums Limburg.

  • Sr. Gordana Davidović

    Pastoralassistentin

    Eichstraße 19
    65719 Hofheim

    +49 6192 929850
    go.davidovic@sankt-elisabeth-maintaunus.de

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    Sr. Gordana Davidovic

    geboren 1982, Franziskanerin, Theologiestudium in Sarajevo, Pastoralassistentin in der Kroatischen Kirchengemeinde Wiesbaden, Hausoberin der Schwesterngemeinschaft in Mainz, seit September 2023 pastorale Ausbildung in der Pfarrei St. Elisabeth Hofheim-Kriftel-Eppstein.

    Unsere Kirchorte

    • St. Laurentius Eppstein

      Die Kirche mitten in Eppstein, im neugotischen Stil, unterhalb der Burg aber nicht in ihrem Schatten.

      Regelmäßige Euchariestiefeiern:
      Am 2. und 4. Sonntag im Monat um 09:00 Uhr
      Mittwoch um 09:00 Uhr, sofern am vorherigen Sonntag keine Eucharistiefeier war.

      Kirche und Gemeindezentrum:
      Burgstraße 31
      65817 Eppstein

    • St. Bonifatius Hofheim-Süd

      Die fairtraide-Gemeinde mit modernem touch mitten im schicken Wohngebiet in Marxheim mit Blick in den Taunus.

      Regelmäßige Gottesdienste:
      Am 2. und 4. Sonntag im Monat um 11:00 Uhr
      Jeden Mittwoch um 09:00 Uhr

      Kirche und Gemeindezentrum:
      Hermann-Löns-Str 26
      65719 Hofheim

    • St. Vitus Kriftel

      Unsere Kirche mit dem Doppeltürmen, Bunte Kirche, Familienoase und hochwertige Kirchenkonzerte sind einige unserer Merkmale.

      Regelmäßige Gottesdienste:
      Jeden Sonntag um 9.00 Uhr
      Jeden Mittwoch um 9.00 Uhr

      Kirche: Kirchstraße 7
      Gemeindehaus:
      Kapellenstraße 1
      65830 Kriftel

    • St. Peter und Paul Hofheim

      Die Gemeinde im Kern der Kreisstadt zeichnet ein vielfältiges Engagement rund um den Kirchturm aus. Es ist unsere Pfarrkirche.

      Regelmäßige Gottesdienste:
      Jeden Samstag um 18:00 Uhr
      Jeden Sonntag um 11:00 Uhr
      Jeden Dienstag um 9:00 Uhr

      Kirche: Hauptstraße 28
      Gemeindezentrum: Pfarrgasse 2A
      65719 Hofheim

    • St. Michael Niederjosbach

      Ein groß und modern dimensionierter Raum, der sofort beim Eintreten eine sakrale Atmosphäre stiftet.

      Regelmäßige Gottesdienste:
      Am 2. und 4. Sonntag im Monat um 11:00 Uhr
      Dienstag um 18:00 Uhr, sofern am vorherigen Sonntag keine Eucharistiefeier war.

      Kirche: Kirchgasse
      Gemeindezentrum: Am Honigbaum 13
      65817 Eppstein-Niederjosbach

    • Maria Frieden Diedenbergen

      Gemeinsam unterwegs - auf Pilgertouren oder auch ökumenisch unterwegs in den Herausforderungen unserer Zeit.

      Regelmäßige Gottesdienste:
      Am 2. und 4. Sonntag im Monat um 09:00 Uhr

      Kirche und Gemeindezentrum:
      Schwarzwaldstraße 13
      65719 Hofheim-Diedenbergen

    • St. Michael Ehlhalten

      Mitten im Dorf und mit der Pfarrscheune gibt es hier vielleicht das ungewöhnlichste Gemeindezentrum in unserer Pfarrei.

      Regelmäßige Gottesdienste:
      Am 1., 3. und 5.. Sonntag im Monat um 09:00 Uhr
      Dienstag um 18:00 Uhr, sofern am vorherigen Sonntag keine Eucharistiefeier war.

      Kirche: Kirchstraße
      Gemeindehaus: Rathausweg 9
      65817 Eppstein-Ehlhalten

    • St. Margareta Bremthal

      Ein neugotischer Kirchbau und eine lange Geschichte im größten der Eppsteiner Kirchorte.

      Regelmäßige Gottesdienste:
      Jeden Samstag um 18:00 Uhr
      Mittwoch um 09:00 Uhr, sofern am vorherigen Sonntag in St. Laurentius Eucharistiefeier war.

      Kirche: Wiesbadener Str. / Ecke Schäfergasse
      Gemeindehaus: Schäfergasse 2
      65817 Eppstein-Bremthal

    • Herz Jesu Lorsbach

      Ökumenisch geht es zu bei den regelmäßigen Andachten und Taizé-Gebeten abwechselnd in den verschiedenen Kirchen in Lorsbach.

      Regelmäßige Gottesdienste:
      Am 1. Sonntag im Monat um 09:00 Uhr

      Kirche und Gemeindehaus:
      Brückenstraße 11
      65719 Hofheim-Lorsbach

    • St. Franziskus Langenhain

      In den Nachkriegswirren gewachsen, wo man heute neue Wege geht z.B. mit Bibel teilen gemeinsam das Wort Gottes zu hören, die Nähe Gottes zu erfahren.

      Regelmäßige Gottesdienste:
      Am 3. Sonntag im Monat um 09:00 Uhr

      Kirche und Gemeindehaus:
      Wiesenstraße 12
      65719 Hofheim-Langenhain

    • St. Jakobus Vockenhausen

      Eine alte Kirche in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts im Stil der jungen modernen Architektur erweitert.

      Regelmäßige Gottesdienste:
      Am 1., 3. und 5. Sonntag im Monat um 11:00 Uhr

      Kirche: Kirchenpfad
      Gemeindezentrum: Kirchenpfad 4
      65817 Eppstein-Vockenhausen

    • St. Georg Marxheim

      Das Café Garten Eden ist aus Marxheim nicht mehr wegzudenken. Auslauf für die Kleinen, Kaffee und Kuchen und nette Gespräche für die Großen.

      Regelmäßige Gottesdienste:
      Am 1., 3. und 5. Sonntag im Monat um 11:00 Uhr
      Jeden Dienstag um 09:00 Uhr

      Kirche: Eichstraße
      Gemeindezentrum: Solmsstraße 5 (Zugang über Spielplatz Klarastraße)
      65719 Hofheim-Marxheim

      Hier finden Sie uns

      Nördliches Pfarrgebiet

      Südliches Pfarrgebiet